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BSC Güls I – SG 2000 Mülheim-Kärlich III 2:1
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Güls: Ein hart erkämpfter und verdienter Sieg für uns Gülser. Gleich nach dem Anpfiff ging es auch schon rasant los. Wir merkten schnell, dass der zweit platzierte uns den Sieg nicht schenken wollte. Das Spiel war über die ganzen 90. min geladen mit Power, Energie und Geschwindigkeit. Auf beiden Seiten wurde die Abwehr sehr gefordert, dies zur Folge hatte, dass auch der Libero öfter eingreifen musste. So geschah es auch in der 30. min. Unser Libero Lars Kameisis (Nr. 2) verletzte sich schwer am Fußgelenk und konnte nicht mehr weiter spielen. Die Zweikämpfe blieben hart und beide Mannschaften hatten viele Freistöße in Tor nähe, doch keiner führte zum Torerfolg. Der Halbzeitstand 0:0.
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Die zweite Hälfte startete genauso Energiegeladen, wie die Erste. Wir haben weiter gekämpft und jetzt fast jeden Zweikampf im Mittelfeld gewonnen. Dies kam uns dann in der 69. min zu Gute und Stürmer Manuel Klaus Bleser (Nr. 10) traf zum längst verdientem 1:0. Die Gäste aus Mülheim kamen gar nicht mehr zum Zug. Leider vergaben wir eine Chance nach der anderen, das Ergebnis müsste schon viel höher für unser Team stehen. Durch einen weiten Einwurf in der 81. min aus der eigenen Hälfte, der direkt weiter nach vorne geleitet wurde, führte letzten Endes mit einem Querpass in die Mitte zu Simon Richardt (Nr. 11), der ganz frei vor dem Tor stand, zum 2:0.
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Dann doch noch ein Angriff der Gäste. Ein Pass in den Strafraum, Drehung, Schuss, der Gegenspieler kam einen Schritt zu spät, Tor. Der Endstand von 2:1 stand fest. Nach 2 min Nachspielzeit wurde abgepfiffen und die zahlreichen Zuschauer jubelten ihrer Mannschaft zu und waren begeistert von dem dominierenden Spiel der Gülser Mannschaft.
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BSC Güls: Michael Weber (Nr. 1), Lars Kameisis (Nr. 2), Christoph Schmidt (Nr. 3), Markus Heid (Nr. 7), Josef Demerath (Nr. 8), Christopher Lay (Nr. 9), Simon Richardt (Nr. 11), Kevin Schupp (Nr. 13), Oliver Salm (Nr. 14), Stefan Jungblut (Nr. 15), Thomas Höfer (Nr. 16)
Ersatzbank: Christoph Lehn (Nr. 6), Manuel Klaus Bleser (Nr. 10), Fabio Scheuring (Nr. 12)
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